Damals

Wie stolz sie sind. Diese Menschen auf Facebook, dass ihre Kindheit so wunderschön einfach war. Jeder von euch kennt mindestens einen davon, der einmal diesen wunderbaren Text verbreitet hat, in dem die eigene Kindheit in schillernden Farben beschrieben wird und das alles ohne HD. Und wie sehr ich mir doch dabei gegen die Stirn klatsche mit der flachen Hand.

Als ich aufgewachsen bin, ja, da habe ich mich dreckig gemacht. Da gab es ganze 4 Fernsehsender und die größte Freude war der Plastik-Traktor, mit dem ich einen toten Maulwurf spazieren fuhr. Es war genau so, wie es in diesen Texten beschrieben wird. Kein Wort ist gelogen. Was aber ganz gerne vergessen wird ist die Tatsache, dass wir den ganzen „Mist“, „Technikrotz“ und „unnötigen Klimbim“ einfach nicht hatten!!! Wenn ich Aussagen höre wie „Also meine Eltern ließen mich nicht so mit teurer Technik herumlaufen.“, wenn ein Kind an seinem iPhone rumspielt, dann entgegne ich, dass es wirklich schwer gewesen wäre die Technik aus jener Zeit mit sich herumzuschleppen. Natürlich hätten uns unsere Eltern den monströsen Röhrenfernseher in einen Bollerwagen packen können, aber das Kabel hätte doch sowieso nur bis in den kleinen Garten beim Nachbarn gereicht, wenn überhaupt, und wir hatten doch damals noch genug Dreck mit dem wir uns beschäftigen konnten.

Wenn wir damals die Möglichkeiten gehabt hätten, die diese Kinder, die wir heute als verzogen bezeichnen, dann hätten wir sie nutzen wollen. Wir hätten dem Weihnachtsmann kilometerlange Schreiben geschickt in denen wir die Vorteile der neuen Playstation aufgezählt hätten. Und tut nicht so. Auch bei euch gab es die Kinder mit den Konsolen die ihr beneidet habt. Wer den ersten Fernseher im eigenen Zimmer hatte war der Held. Als ich meinen ersten Gameboy, ein graues klobiges Monster mit schrecklicher Grafik, erhielt, bekam ich vor Aufregung weil Mario nicht so hüpfen wollte wie ich es vorgab, Fieber. Jede Form von Technik machte uns an und als die Eltern dann den ersten PC im Büro stehen hatten, schoben wir aufgeregt Disketten in den lustigen Schlitz und gaben wie wild Befehle in die Kommandozeile ein. Wir waren geil auf die Moderne. Nur wir bekamen sie nicht. Das ist der Unterschied. Wir hatten uns nicht bewusst dagegen entschieden, haben all den Ballast ,den wir nicht brauchen, von uns geworfen. Wir hatten einfach nicht die Möglichkeiten.

Und vor allem ist es doch so, dass die Menschen, die so laut rumposaunen, dass früher doch alles besser war, diejenigen sind, die die nächste Generation aufziehen wird. Sie hätten die Chance ihren Kindern den Mehrwert von Dreck und frischer Luft beizubringen. Aber es ist doch so viel einfacher. So viel einfach dem Kind eine portable Konsole in die Hand zu drücken als sich aktiv mit ihm zu beschäftigen.

Vielleicht war dieses Früher besser. Aber vielleicht war es auch einfach nur so, weil es einfach nichts gab.

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Menschen sind widerlich

Facebook ein Ort an dem man sämtliche Inhalte teilt. Ob wichtig oder unwichtig sei dahingestellt. Es werden Videos gepostet, Farmville-Betteleien an die Pinnwand gepflastert und vermeintliche Witzigkeiten gepaart mit traurig-einsamen Tränen-Postings. Der neueste Trend geht hin zum wahllosen Geklicke auf Links die Freunde von Freunden von Bekannten von absolut Fremden auch schon mal angeklickt haben um sich ein ABSOLUT GEILES SUPERDUPERVIDEO anzeigen zu lassen das es SOOOOOOO NOCH NIE GEGEBEN HAT AUF DIESEM PLANETEN!!!!

 

„Was treibt DSDS-Superstar mit Trallalala?“

„Freundin beim Kacken erwischt.“

„Webcam schaltet sich plötzlich während dem Sex ein.“

 

Alles Dinge von denen ich nie wissen wollte, dass es sie gibt. Doch man kann sie ignorieren. Aber heute wurde mir etwas in meine Facebooktimeline gerotzt das dazu führte, dass mir die Kotze bis ans Gaumenzäpfchen schoss.

 

Ich frage mich was ein Mensch das sein muss, der mit dem Willen sich so einen Clip ansehen zu wollen. Zweifle an mir, dass ich so etwas zu meinen Freunden zähle. Bin angewidert und erbost. Als ich mitteile, dass ich so etwas absolut abartig finde, ich Worte suche im diese Widerwärtigkeit zu beschreiben gibt es seltsame Reaktionen die nicht darauf eingehen, dass es sich um eine Sache handelt die unbeschreiblich ekelerregend und wutsteigernd ist, sondern eher davon sprechen, dass diese Videos doch sowieso nur Fake sind.

 

Es ist mir absolut egal ob dieses verdammte Video echt ist!!! Jemand den ich persönlich kenne hat bewusst auf einen Knopf gedrückt um sich anzusehen wie eine Frau vergewaltigt wird… die Worte sie fehlen und die Wut will nicht verschwinden.

 

Ohne Worte mit gesenktem Haupt und Brechreiz im Rachen.

Körperschau

27.09.2010

Ich bin nicht schön. Ich habe keine glatte Haut die im Sonnenlicht schimmert, sodass man sie nur zaghaft berühren will, weil man Sorge hat, dass man etwas zerstört. Kein langes glänzendes Haar. Keine strammen Schenkel und ellenlange Beine. Nichts an mir ist straff und Dellen zieren meinen traurigen Körper.

Wenn ich mit dir Sex hatte, wenn du mich von hinten tief und fest genommen hast, die Brüste, die nicht stramm am Körper lagen sondern sich hysterisch im Rhythmus deiner Stöße bewegten, dann war mir das egal. Ich verlor keinen Gedanken darüber, ob ich in diesem Moment einen flachen Bauch habe oder ob mein Hintern aus dieser Perspektive noch dicker erscheint. Ich dachte gar nichts. Ich fühlte mich plötzlich wohl in meinem Körper und wollte ihn dir zeigen. Leicht bekleidet durch die Wohnung laufen, deine Blicke hafteten an mir. Ich fühlte mich so begehrt wie nie in meinem Leben. In Unterwäsche das Geschirr spülen und alles an mir fühlte sich nach Sex an, wenn du bei mir warst. Du musstest mir nicht sagen wie geil du mich findest. Jeder feuchte Kuss in meinem Schritt bewies es mir. Immer und immer wieder.

Sobald du dich wieder zurückgezogen hattest in dein eigenes Leben, nahmst du auch dieses Gefühl mit. Die Tür hinter dir zugezogen und ich wurde wieder zu dem unansehnlichen Klumpen Menschenfleisch, das sein Sexappeal nur geborgt hat.

Spießerkopfkino mit Kitschfaktor

Nur ein paar Tage und er fehlt. Ca. 239 km trennen uns und obwohl wir nicht jeden Tag miteinander verbringen, er fehlt. Ich gucke seltsame Romantikfilme, switche um zu youporn und trinke dabei Bier. Während der Teufel Prada trägt spielt mein Kopf Spießerkopfkino. Heimeliges Idyll ersehnend und nicht wissend warum. Nicht davor erschrecken, dass es so ist wie es ist und kleine Glückstränen in den Augen haben weil die Elfenbeinturmprinzessin eine Liebeserklärung 2.0 verfasst.

 

Ich will alten Holzfußboden. Sonntags gemeinsam kochen, Spaziergänge, mich atemlos ficken, ihm kleine Botschaften an den Spiegel heften, ihn in den Schlaf streicheln und ihn mit einem Blowjob wecken. Ich will mit ihm streitende Pärchen bei IKEA auslachen und in der Küchenabteilung knutschen. Nackt im Bett sitzen und Seifenblasen aus der geöffneten Balkontür pusten. Seine Boxershorts tragen und atemlos staunen, wenn ich neben ihm aufwache. Ich will mich mit ihm zanken, mich an ihm reiben, wissen, dass er mir nicht nach dem Mund redet. Ich will nicht „seine Freundin“ sein. Ich will weiterhin Barbara sein. Aber ich will die einzige Barbara sein, die er so ansieht wie er mich ansieht. Ich will mir von ihm die Welt zeigen lassen für die ich alleine zu feige war. Ich will ihm zeigen wie er wirklich ist. Ich will spießig sein. Sonntage im Bett verbringen und ihn damit ärgern, dass ich das Bett mit Bröseln verunstalte.

 

Und so läuft er weiter, der Film in meinem Kopf. Jahre ziehen an mir vorbei. Wir werden nicht immer grinsen. Wir werden weinen. Ich werde Dinge gegen Wände werfen und er wird mich schütteln bis mir schlecht ist. Aber dann geht es weiter und das Herz lacht. Es ist kitschig. Man ist es nicht gewohnt von mir. Doch vertraut mir. Keiner ist mehr darüber schockiert als ich selber.

 

Ich möchte die Elfenbeinturmprinzessin zitieren, die momentan die Dornen des Gefühlschaos durchleiden darf. Sie hat ein bisschen übertrieben aber vielleicht hat sie ja doch Recht!?

 

„Wenn diese Frau diesen Kerl nicht heiratet, dann gibt es keine wahre Liebe auf diesem albernen Planeten mehr.“

 

Und so sitze ich hier am Fußboden im Wohnzimmer, trinke weiter Bier und schicke sehnsüchtige SMS nach Amrum. [Wie soll das nur werden wenn er zwei Wochen in Amerika ist!?]

Körper

[22.07.2010]

Vielleicht sollte ich mich weniger an den ersten Sex zwischen uns erinnern. Erinnerst du dich noch an unseren ersten Sex? Kannst du dich noch daran erinnern, dass ich währenddessen geweint habe?

Ich hatte Sex mit Männern. Wenn ich ehrlich bin, mit sehr vielen Männern. Mit den unterschiedlichsten Sorten von Männern. Weil ich der Ansicht war, dass man doch alles einmal ausprobieren müsste. Weil das doch verlangt wird. Von diesem Leben. Das man mit offenem Kopf durch die Welt läuft und alle Möglichkeiten die einem geboten werden auskostet. So war es auch mit den Drogen. Und den Frauen in meinem Leben. Alles habe ich ausprobiert. Genossen habe ich es nie. Weil es wie eine Pflichtübung war. Weil ich dachte ich sei es mir selbst schuldig. Weil ich erwartete, dass irgendwann der Moment kommt, an dem ich die Erleuchtung erlange. Während dem Sex. Oder dem Drogenrausch. Oder bei beidem.

Auf Koks ficken ist purer Egoismus. Du siehst niemanden außer dir. Auf Koks ficken vor einem Spiegel, ist pure Masturbation. Du treibst es mit dir ganz allein. Du bist derjenige, der dich zum Schwitzen bringt, zum Schreien und Spucken. Der andere, der, der meist unter dir liegt und dich gierig anblickt, den siehst du nicht. Spürst du vielleicht, aber eigentlich geht es nur um dich. Deinen Fick. Das Koks macht dir keine Flügel. Das Koks macht dich zu Gott. Deinem eigenen kleinen Gott der die Macht hat dich zu zerstören. Eine Line auf der Brust eines 21jährigen Models. Die Reste weggeleckt. Gierig weil das Gefühl Gott zu sein zu groß ist, um es zu vergeuden.

Unser erster Sex war anders. Er war keine Pflichtübung. Es waren keine Drogen im Spiel. Und doch empfand ich mehr als die tausend Male zuvor. Deswegen die Tränen. Weil ich das Gefühl hatte, dass ich mit jedem deiner Stöße der Erleuchtung ein kleines Stück näher zu kommen. Immer tiefer hast du mich hineingepresst in die von dir gewählte Form. Und es fühlte sich richtig an.

Meine Tränen hast du weggeleckt. Und bist dann gegangen. Einfach so. Ohne jedes Wort.

Noch stundenlang lag ich weinend in meinem Bett. Und fühlte mich freier wie nie zuvor.

Kannst du dich erinnern?

Ein Angebot

Warum sind sie so? Diese Männer die erst dann Interesse an einem entwickeln, wenn sie meinen sie müssten um einen kämpfen. Die erst mit vermeintlichen Gefühlen herausrücken wenn es schon zu spät ist. Denen man Chancen ermöglichte, denen man immer wieder anbot, dass man nach einer gemeinsamen Basis suchen könnte, wenn sie nicht offensichtlich vor einem liegt. Wie oft hat man nachgefragt was das sein könnte, was sie verbindet. Und immer wieder siegte die Sachlichkeit. Beider Seiten, obwohl die Frauen-Seite oft genug einknickte und Worte wählte die zeigen sollte, dass mehr sein könnte, wenn man doch nur wollen würde. Doch man war ja „nur“ befreundet, wollte seine Freiheit nicht aufgeben. Beide Seiten. Die Frauenseite ein bisschen weniger. Doch die Männerseite blockte. Erzählte davon, dass es doch so auch funktionieren würde, ohne der Sache den Namen „Beziehung“ zu geben. Und eigentlich war es auch unmöglich, denn viele Kilometer trennten die beiden. Aber wäre das wirklich ein Grund gewesen? Oder war das zu dem Zeitpunkt nur eine faule Ausrede um sich selbst davor zu bewahren etwas Dummes zu tun, was zu mehr führen könnte, als einem Blowjob zwischen zwei Mahlzeiten.

 

Ich stelle mir immer noch die Frage, was das alles sollte. Dieses plötzliche Zugeben, dass da vielleicht doch mehr war, als man gesagt hatte. Wenn sie die Felle schwimmen sehen, beginnen sie plötzlich zu rudern. Sie paddeln wie wild auf einen zu, doch dann ist es zu spät. Denn die Frau sitzt zusammen mit einem anderen Kerl im Boot, den Sonnenschirm im Anschlag und das Grinsen breiter und strahlender als der Sonnenschein der sie umgibt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, die Konkurrenz.

 

Und ja, wenn du das hier liest. Es geht um dich. Genau um dich. Mein Grinsen will dir nicht aus dem Kopf? Andere Dinge beschäftigen dich, sodass deine Gedanken abschweifen? Aber ich bin doch Kettenraucher und will immer recht haben. Und eigentlich bin ich doch eine dumme Kuh. Und wenn du ganz ehrlich bist, dann ist es nur, dass du meinst eine Chance verpasst zu haben. Oder die Abrufbereitschaft meines Körpers nicht mehr für dich in Anspruch nehmen zu können. Seien wir ehrlich zueinander. Dies ist nicht unfair gemeint, soll nicht wertend sein, doch seihen wir eine kurze Sekunde erwachsen und nicht gesteuert von Trieben, die die Hirnleistung verdunkeln. Dann wirst du einsehen, dass ich Recht habe. So wie ich es doch immer versuche seit wir uns kennen.

 

Aber hey, du hast meine Nummer. Du kannst immer noch durchrufen. Also pack dein Testosteron mal ein paar Minuten zur Seite und lass uns wieder das sein was wir mal waren. Ohne die Sache mit dem Fummeln. Bin ich dir das wert?

 

Sexsupport

Es gibt sie. Diese Männer. Diese seltsamen Männer deren Weltbild schon so sehr von Pornofilmen manipuliert wurde, sodass sie meinen hinter jedem „ich habe etwas im Auge“-Zwinkern stecke eine Einladung zum spontanen Toilettenfick.

 

Sie gehen zum Masseur und erhoffen sich, dass der Masseurin zufällig der Kittel von den großen Brüsten platzt um sie mit einem Happy Ending nach Hause zu schicken. Jeder längere Blick auf ihren offenen Hosenschlitz in der S-Bahn ist eine eindeutige Einladung der holden Weiblichkeit es hemmungslos mit ihm und dem Schrumpelpenis zu treiben.

 

Und manchmal, so scheint es mir zumindest, darf ich mich an meinem Arbeitsplatz mit dieser Variante von Mann herumschlagen.

 

Für alle die keinen blassen Dunst von gar nichts haben, eine kurze Info. Ich arbeite im Support eines Softwareunternehmens. Das Unternehmen, für das ich mich in mein Freundlichkeitskleidchen schwinge, ist sehr stolz darauf, einen so gut besetzten Support zu haben, für den die Kunden in regelmäßigen Abständen Geld abdrücken um überhaupt anrufen zu dürfen.

 

Ich muss nett sein, in meinem Job. Wer mich kennt wird wissen, dass mir das in vielen, vielen Fällen, also eigentlich immer, besonders wenn es sich um Fremde handelt, sehr schwer fällt. Eigentlich kann ich es überhaupt nicht. Man merkt schon, dass diese Wahl des Jobs wohlüberlegt und passend ausgesucht wurde.

 

Und jeden Tag rufen die unterschiedlichsten Varianten von menschlicher Abgründigkeit an. Da sind die selbsternannten Sys-Admins die meinen, nur weil sie ihren Account „Administrator“ nennen, haben sie eine Ahnung von der Materie die sich Computer nennt. Besonders liebreizend sind diese jungen Dinger mit der Piepsestimme denen man am liebsten die Stimmbänder durchbeißen möchte wenn sie nur ein einziges weiteres Mal in das Telefon säuseln, dass sie ja erst ein paar Tage mit der Anwendung arbeiten. Kicher, kicher, kicher! Oder die Omis die jahrelang auf der Schreibmaschine ihre Rechnungen tippten und nun vor einen PC gesetzt wurden weil der Chef das so wollte und schon einen Heulkrampf bekommen, wenn man zu ihnen sagt, dass doch bitte mal auf den Arbeitsplatz klicken sollen.

 

Doch gruselig wird es erst wenn sie anrufen diese Männer, die zwar nicht mehr mein Vater sein könnten, die aber schon ein Alter erreicht haben, bei dem man sich überlegt ob man ihnen einen Platz in der Bahn anbieten möchte. Die Variante Midlifecrises für Fortgeschrittene.

 

Man wird gefragt ob man denn schon verheiratet sei, es wird betont wie schön es doch sei, dass man mit so einer netten Person wie mir telefonieren dürfte. Es wird einem angeboten, dass man doch gerne mal Emailadressen austauschen könnte oder man wird durch das Telefon an die dicken Altmännerbäuche gedrückt weil man diesem Menschen gesagt hat, wie er die Anwendung überhaupt öffnet.

 

Ich für meinen Teil verstehe die Männer nicht. Ich habe die Theorie, die verwechseln da gerne mal was, wenn sie den Telefonhörer in der Hand halten. Die einzigen Informationen, die bei ihnen ankommen, sind die, dass sie Geld dafür bezahlen um bei mir anrufen zu dürfen und dass ich nett bin. Und schon haben wir den 0190er-Gedanken ihn diesen Männerköpfen. So hat es den Anschein. Und plötzlich wird aus einem einfachen Supportfall eine Baggersituation allererster Güte.

 

Bisherige Highlightbaggerei war der alte Herr im heutigen Supportzirkus mit folgender Aussage:

 

„Nicht Sie sind zu jung für mich, ich bin zu alt für Sie!“

 

Spricht für sich.