Zehn

Besoffen. Ein Auge zu um das hier zu schreiben. Ich habe immer das Gefühl ich müsse. Müsse funktionieren. Müsse Dramen erleben um sie auszukotzen in einem Blog den vielleicht 10 Leute interessieren. Doch das muss ich eben nicht. Ich muss die Dramen der Tage nicht breit treten. Ich muss nicht breit treten, dass ich mich wohl fühle in dem Hamburg. Ich muss nicht loswerden, dass ich einen Menschen kennengelernt habe, der sich anfühlt wie „Puzzle das passt“. Weil das meine Realität betrifft. Weil das nichts ist was ich anprangern muss. Weil es nichts ist, was mich an der Allgemeinheit stört. Deswegen nach Blogterror absolute Stille. Weil die Realität saugt. Und das ist gut. Das sollte jeder von euch haben. Nicht dieses Bedürfnis alles sofort verbloggen zu wollen. Egal ob gut oder schlecht. Sondern in dem Moment zu leben. Egal ob gut oder schlecht. Vor Kurzem war so vieles schlecht. Doch ich sprach es nie aus. Und warum sollte ich es verbloggen wenn mir die Eier fehlen zum Aussprechen.

Betrunken. Ich. Absolut. Und verliebt. In eine Stadt. In einen Menschen. Weil es richtig ist. Und irgendwann finde ich die Zeit meine 10 Interessenten zu füttern. Mit Hass und Neologismen. Aber nicht heute. Heute nur Vodka und Serien. Weil ich es kann und weil es muss.

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7 Gedanken zu “Zehn

  1. ich hasse es, alle verlieben sich grade um mich rum (das sage ich mit einer Flasche Wein in mir drin).

    Aber positiv ist es wohl doch. Noch nicht alles verloren! Oder? 🙂

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