schlaflos

Schlaflos. Kopfkinofick im Schlaf. Kein Gute Nacht. Kein Guter Morgen. Zu viele Eindrücke, Ausdrücke und Abdrücke von Kissen und Reißverschlüssen. Kleine Glückseligkeit im Moment. Festes und sattes Lachen. Eigenartige Welt umgibt mich und zufrieden sein aber mehr wollen. Das Meer wollen. Noch dieses Jahr. Wohnen, atmen, arbeiten. Der Putzplan im Nacken und Prioritäten die sich verschieben. Neue Menschen, alte Menschen, Kontakt sperren und sich interessieren für sein Gegenüber. Wenn ich könnte wie ich wollen würde, dann würde ich es wahrscheinlich sowieso nicht mehr wollen. Es ist kompliziert. Aus Gründen. Ich frage für einen Freund. Der Kater im Bett und der Kater im Kopf. Serien aus dem Internet. Gucken und staunen. Die Augen tellergroß und immer die Kamera im Anschlag. Kleine überzüchtetete Sitzkissenköter die Hercules heißen. Duschen, Wäsche aufhängen und auf der Couch einschlafen. Gefühle die man nicht mehr kannte. Und hellwach.

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