Ode an den Terrorhasen

Blog schreiben, Blog haben, der Drang all das aufzuschreiben was einen bewegt oder eben nicht bewegt weil man festgefahren ist. Informationsaustausch und oft ein kleines „Hilfe, mir geht es nicht gut. Hört es jemand?“. Ich lese gerne Blogs. Nicht regelmäßig. Ich besitze keinen komischen Reader, der mir einsammelt welche geistigen Ergüsse ich noch lesen muss, weil ein Mensch wieder einmal die Tastatur durchgedroschen hat. Heute stieß ich auf einen dieser Blogs wie sie ihn wohl tausendfach gibt in dem WWW. Ich las alle 17 Beiträge. Ich wurde traurig, war gefesselt, schockiert, geil und war gebannt und gefesselt und begeistert. Gefühle für die es keine Worte gibt weil sie den Worten, die man dort liest nicht gerecht werden. Ich hatte nie das Bedürfnis irgendetwas vorzustellen. Mein Blog war ein Ort an dem ich mich auskotzen konnte. An dem ich in Ruhe traurig sein durfte ohne der erhobene Finger der mir sagt, dass ich eine Memme bin. Doch heute möchte ich bitte, dass ihr alle das lest.

Ein wunderschön trauriger und sanfter Blog von der Frau terrorhase. Leise Buchstaben, die sich einem laut in die Gehirnwände brennen und nicht mehr weggehen wollen.

Zu finden unter

http://schweigendersirenen.blogspot.com/

Danken dürft ihr mir später.

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