Rauchende Köpfe

„Hallo! Mein Name ist Barbara und ich bin Raucher!“

So. Erstmal ein Schluck Wasser und dann der suchende Blick über das Bett gleiten lassen um die Sargnägel zu finden. Hah! Gefunden. Mistiges Feuerzeug. Willst nicht so wie ich wohl will. Aber hab ja noch Ersatz. Bist also nicht unentbehrlich du Miststück. Puh! Sodala. Kippe im Maul. Besser. So schreibt es sich doch viel leichter wenn einem kleine stinkige Nebelschwaden in das Auge kitzeln und man ein kleines bisschen weinen muss. Wegen den Gefühlen die man in einen Text legen soll und so.

Heute soll es um das beliebte Thema „RAUCHEN“ gehen. Wenn ihr das lest, sterben keine armen Spermatozoen und es führt auch nicht dazu, dass ihr einen langsamen und schmerzhaften Tod sterbt. [Zwischenstand um ca. 14:40 Uhr: 1 Zigarette ]

So als kleine Einführung in diese Materie wieder mal ein Ausflug in meine Jugend. Damals als alles begann. Bitte hier jetzt entsprechende musikalische Untermalung einbinden. Was mit Pathos und Geigen fänd ich schön. Danke.

Meine Eltern waren beide Raucher. Wie und wann und warum sie damit anfingen weiß ich nicht. Sie taten es einfach. Ich kam auf die Welt und da war der Kippenpapi mit HB und die Zigarettenmami mit Marlboro. Ich dachte mir auch nichts dabei. Ich fand es nicht besonders „cool“ oder abschreckend. Eher belustigend wenn Vater vor Husten gekrümmt auf der Couch lag und sich anhörte als würde er jetzt gleich einen riesig großen Schleimklumpen hochwürgen. Mit sechzehn war es dann bei mir so weit. Ich rauchte meine erste Zigarette. Warum genau weiß ich bis heute nicht. Ich hatte keine Freunde die rauchten, ich musste nicht supidupigeilo sein weil ich so realistisch war und wusste, dass so ein Glimmstengel meine Uncoolness ganz sicher nicht verdrängen konnte. Ich wollte es einfach ausprobieren. Ich klaute meinem Vater eine seiner Zigaretten, verzog mich ins Bad und rauchte. Oder besser pustete rum und ab und zu war auch ein bisschen Nikotin dabei. Ich musste weder husten noch kotzen. Es schmeckte nicht aber irgendwas schien mich an der Aktion so fasziniert zu haben, sodass ich mir irgendwann eine eigene Schachtel kaufte. Marlboro Light. Die Einsteigermädchen-Kippen. Und nach dem Kauf dieser Schachtel war es besiegelt. Ich bin Raucher. Man darf jetzt nicht meinen, dass ich dumm sei und nicht wusste, welche Folgen so eine Raucherkarriere nach sich ziehen kann. Mir ist auch heute noch vollkommen bewusst, dass ich meinen Körper mit jeder Zigarette, die ich inhaliere, ein deutliches „Fick dich!“ entgegen schreie. Aber ich kann nicht aufhören.

Wir befinden uns also wieder im Hier und Jetzt. Diesen Sommer werden es 10 Jahre an denen ich mir gemächlich mein eigenes Grab schaufle. Zwei Markenwechsel fanden seitdem statt. Von Marlboro Light auf rote Gauloises auf die kostengünstigen Tschechen-Variante Moon. Tausende von Geld (seit dem gab es ja die Sache mit Euro und Mark und blubb) habe ich auf Böden, Aschenbechern und ja, sogar Wiesen, platt getreten, ausgedrückt. Irgendwann nicht mehr, weil ich es kann, sondern weil ich es muss. Drei Versuche gab es bisher damit aufzuhören. Und so eine Sucht ist eine ganz gewitzte Sache. Wenn man sich von ihr trennen will, dann findet sie immer einen Grund, dass man zu ihr zurückkehrt. [Zwischenstand: 2 Zigaretten] Wie die Ex die meint einen mit einer vorgetäuschten Schwangerschaft an einen binden zu können erfindet die Sucht fadenscheinige Gründe um den
gewillten Entwöhner zurück zu gewinnen. Das erste Mal war es, weil die Sucht mir einredete, dass es nicht so schlimm sei, wenn man am Tag eine einzige Zigarette raucht. Mein Umfeld hasste mich zu der Zeit. Einerseits weil ich zu einem verhassten Schnorrer mutierte und andererseits, weil ich unerträglich war. Äpfel in mich stopfend saß ich bockig herum und motzte sobald jemand nur ein bisschen lauter atmetet. Als es mir zu dumm war, jede Stunde zu meinem Nachbar zu laufen und um eine Kippe zu betteln, kaufte ich mir wieder eine eigene Schachtel. Das zweite Mal machte ich ein Praktikum in einer Baumschule. Es wurde mir genug Ablenkung geboten um nicht an das Rauchen zu denken oder besser mich nicht zu sehr auf das Nichtrauchen zu konzentrieren. Leider schaffte es dann meine „Vorgesetzte“ mich psychisch so fertig zu machen mit ihrem ständigen Gemotze weil ich ums Verrecken nicht mit einem Spaten umgehen konnte, sodass ich anfing in der halben Stunde Mittagspause meine Entspannungszigarette zu rauchen. Irgendwann brauchte ich die vor der Arbeit, in der Frühstückspause und dann noch nach der Arbeit als „Belohnung“. Welch ein Blödsinn. Das dritte Mal ging es mir dann super. Ich war ziemlich überdreht aber scheinbar war der Wille nicht so ausgeprägt wie er sein sollte und nach kurzer Zeit war ich wieder der miefige Raucher. In den zehn Jahren hat sich herauskristallisiert, dass ich ein ziemlich starker Raucher bin. Wenn ich spät aufstehe, mich dann an einem Ort befinde, wo man nicht rauchen kann und ich früh schlafen gehe, schaffe ich trotzdem meine Schachtel. Für alle
Nichtraucher. So eine Schachtel sind in Tschechenzigaretten gezählt zwanzig
Stück. Diese zwanzig Stück sind Minimum. Das erste was ich Morgens mache ist, dass ich mir eine Kippe anstecke. Egal ob ich ganz dringend aufs Klo muss oder nicht. Die erste Zigarette muss sein. Hat sich so eingebürgert. Ich komme sogar ohne Trinken aus, aber diese eine Zigarette muss sein. Nicht weil ich es so will sondern weil es mein Körper so will. Es ist zwar meine freie Entscheidung das zu tun, aber nur bedingt.

Es gibt viele Raucher die sagen, dass sie dieses gerne tun. Wegen dem Geschmack. Ey seid ihr bescheuert? Ich verstehe es eventuell noch bei Zigarillos mit Vanille-Kokos-Oceandream-Orgasmus-Geschmack aber stinknormale Kippen schmecken widerlich. Aus. Ich für meinen Teil tue es, weil ich süchtig bin. Genau. Süchtig. Wenn ich weiß, dass der Vorrat knapp wird, wird ein Teil in mir nervös. Ich versuche es zu verdrängen und rechne wie lange ich noch mit den restlichen Kippen auskommen kann ohne total auszurasten. In folgenden Situationen habe ich das dringende Bedürfnis zu rauchen:

Wenn ich nervös bin.
Wenn ich nachdenken muss.
Wenn ich vollgefressen bin.
Wenn ich betrunken bin.
Wenn ich gelangweilt bin.
Wenn ich Hunger habe.
Wenn ich warten muss.
Wenn ich unter Stress stehe.
Wenn ich…

Diese Liste könnte ich ewig so weiter führen. Denn ich habe das Stadium der Sucht erreicht, wo es immer einen Grund gibt um sich eine Kippe anzustecken. Und so sehr man auch versucht sich die ganze Sache schön zu reden, es ist und bleibt eine dumme Art, sich und seinen Körper zu zerstören. Es ist kein normales Genussmittel mehr wie das Gläschen Rotwein am Abend. [Zwischenstand: 3 Zigaretten] Es ist dieses mit dem Tetrapack Billigwein einsam in seiner verdunkelten Wohnung sitzen und sich einzureden, dass man mit dem Trinken aufhören kann, wenn man denn nur möchte.

Ja, ich dummer kleiner Raucher versuche meine Sucht mit einer anderen zu vergleichen. Weil es das nun mal ist. Eine Sucht ist ein Zustand in dem ich nicht mehr selbst entscheiden kann oder zumindest nur noch bedingt. Und nur weil dieses Rauchen nicht dazu führt, dass man seine Familie verkloppt oder sich auf den Drogenstrich stellt, soll sie weniger schlimm sein. Weil die sozialen Folgen tragbar sind. Man stinkt. Das ist alles. Alles an einem stinkt. Die Kleidung, die Hände, die Haare. Jede Pore am Körper hustet kleine stinkende Wölkchen an Nikotin aus, sodass man riecht als hätte man sich in einem Aschenbecher gewälzt. Der Fernseher erhält den dekorativen gelben Schimmer der aus jedem Blockbuster einen alten Schinken macht. Die Schwammtechnik kann man sich sparen weil sich in den Ecken, wo Wand und Decke aufeinander treffen, kleine dekorative Nikotinflecken positionieren. Zeigefinger und Mittelfinger der Raucherhand kriegen diesen leichten gelblichen Stich. So wie die Zähne. Je länger man raucht desto öfter und länger sind die morgendlichen Sputum-Anfälle in denen man keuchend hustet und sich kurz fragt, warum man den Mist denn macht.

So, jetzt fragt man sich, warum ich denn nicht einfach aufhöre. Das ich es doch weiß wie bescheuert es ist. Weil ich es nicht kann. Mein Wille ist zu schwach. Der Wille sich gegen diese Sucht zu behaupten. Klein und winzig mache ich mich und lasse die Sucht entscheiden wie mein weiteres Leben verläuft. Ich bin kein absolut dummer Mensch. Ich sollte rational denken und mir bewusst machen, was ich mir damit antue. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu faul. Genauso wie ich z.B. weiß, dass ich weniger Pizza in mich stopfen sollte und vielleicht mal ein bisschen etwas für meine Fitness tun sollte. Ich tu es nicht. Weil es bequemer ist. Weil es bis jetzt doch auch ganz gut lief ohne verschwitztes Powerwalken im Wald. Der innere Schweinehund in mir zuckt kurz mit den Schultern, schaltet um weil grad Werbung läuft, nimmt sich
ne große Portion von allem und zündet sich danach sein Verdauungskippchen an um mir dann gut gestärkt vor die Hütte zu scheißen.

Liebe Nichtraucher und Raucherhasser. Ich verstehe euch. In gewissem Maße. Ich verstehe es, dass ihr den Qualm nicht ertragt wenn er sich an euch schmiegt und euch einhüllt. Ich verstehe es, dass ihr nicht nach jedem Kneipenbesuch riechen wollt als hättet ihr einen Besuch im Raucherhauptquartier hinter euch. Ich verstehe es auch, dass ihr beim Futtern nicht von Nebelschwaden aus Nikotin und Kondensat eingenebelt werden wollt. Ich verstehe es. Doch vielleicht solltet ihr auch verstehen, dass wir es hier mit einer handelsüblichen Sucht zu tun haben. Und nur weil es keine Kliniken für diese Art von Sucht gibt, soll das nicht heißen, dass es ein einfacher Schritt wäre dem Zigarettenautomaten den Rücken zu kehren. Ihr würdet euch hüten einem Alkoholiker zu sagen, er solle doch einfach aufhören. Weil ihr wisst, dass es psychisch und oft auch körperlich davon abhängig ist. Weil ihr wisst, dass es dazu Hilfe benötigt. Weil euch bewusst ist, dass dort kein gutes Zureden ausreicht. Und vielleicht übertreibe ich auch wieder maßlos nur weil ich mich herausreden will und mein Rauchen beschönige und den Tatbestand, dass ich nicht fähig bin nein zu sagen. [Zwischenstand: 4 Zigaretten] Und vielleicht kommen auch so kluge Hilfestellungen die von Nikotinpflastern, Kräuterzigaretten und Entwöhn-Kassetten sprechen. Und
gottverfickt noch eins, ihr habt auch Recht. Wenn mir nur ansatzweise etwas an mir liegen würde, würde ich mir das alles und noch viel mehr besorgen um endlich aufzuhören. Aber es ist wie die Situation in einer Bar. Man sieht da diesen einen Typen. Nicht zu heiß, weil bei dem hätte man sowieso keine Chance. Ein nett anzusehender Kerl der einen vielleicht ab und zu ansieht und dabei lächelt. Man sieht verstohlen zu ihm hin und nuckelt aufgeregt an seinem Getränk. Steckt sich nervös noch eine Zigarette an weil dieser eine Kerl was an sich hat, was einen nicht loslässt. Das Ende vom Lied ist, dass man betrunken mit kratzigem Hals alleine nach Hause geht. Weil man sich nicht getraut hat. Weil der innere Schweinehund mehr damit beschäftigt war Pizza zu futtern und Unterschichtenfernsehen zu glotzen. Es fehlt dieses Fünkchen Mut, die Prise Selbstliebe und diese Kraft dem Glimmstengel den Stinkefinger zu zeigen.

Also liebe Nichtraucher. Hasst weiter. Es ist euer gutes Recht euch eine Meinung darüber zu bilden und euch darüber aufzuregen von diesen miesen Rauchern in eurem Nichtraucherdasein eingeschränkt zu werden.Doch bitte tut es nicht als dumme Angewohnheit ab, wie das Kauen von Fingernägeln. Erkennt, dass es eben nicht so einfach ist.

[Endergebis ca. 15:51 Uhr: 5 Zigaretten]

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13 Gedanken zu “Rauchende Köpfe

  1. es wäre keine Sucht wenn man einfach damit aufhören kann. bei mir ist es nicht das Rauchen aber ich mag das Gefühl meine Grenzen zu überschreiten, dann weiter zu machen wenn der Körper nicht mehr will, wenn man mehr als 16 Stunden am Tag arbeitet oder mal 2 Tage am Stück, das mache ich schon mehr als 15 Jahre, der Versuch damit aufzuhören ist übel gescheitert.

  2. Ich habe vor fünf Jahren aufgehört, von einem Tag zum nächsten. Die ersten paar Wochen waren hart, aber ich habe die Zigaretten zum Glück genug gehasst, um mich von ihnen nicht wieder kleinkriegen zu lassen. Nach ein paar Wochen roch Rauch nicht mehr appetitlich sondern ekelerregend, da war ich dann über den Berg.

    • das habe ich auch geschafft, allerdings hatte ich nur ca. 2 Jahre geraucht und das ist inzwischen gut 30 Jahre her, aber ich muss immer noch aufpassen.

  3. Ich rauche, weil ich rauchen will. Weil es mir psychisch gut tut zu rauchen. Weil ich mir diese Selbstmedikation gönne. Weil es eine kleine Meditation ist, ein Ritual, ein Rückzug in mich selbst. Weil ich jede Zigarette bewusst rauche und bewusst spüre, wie der Rauch in mich rein und aus mir raus geht. Wenn ich das nicht mehr will, dann rauche ich nicht mehr. Ich empfinde es nicht als Schwäche. Ich zelebriere es.

    Ich hab mal was Tolles gelesen: Es wird gewarnt, dass Nikotin so giftig ist, dass nur ein Tropfen im Auge einer Katze diese tötet. Also werden wir vermeiden, Nikotin in das Auge einer Katze zu einzubringen.

  4. auf der einen seite sieht dieser beitrag so nach schuldeingeständnis aus… auf der anderen seite ist er auch wieder nur eine ausrede, ein verweilen um der eigenen courage ein paar meter vorsprung zu geben, damit sie sich in ruhe verpissen kann.

    steh mal frühs auf und lass die eine kippe weg… guck wie lange du ohne kannst, und frag dich jedes mal, ob gerade JETZT das inhalieren von dreckigem, doof schmeckendem dampf irgendwie etwas bringen würde.

    ja… was weiß ich schon… 😉

  5. ich bin gelegenheitsraucher – ich rauche bei jeder gelegenheit. und ich rauche gern. ich beobachte den rauch der zigarette und den ich selbst wie ein auspuff von mir gebe. nach 10 jahren klingt auch mein husten nicht wirklich angenehm. und das macht mir angst.

    aber ich rede mir ein, dass ich gerne rauche. ich weiß, dass ich nicht von jetzt auf gleich aufhören kann. will ich ja auch gar nicht – rede ich mir ein. das ist eine kopfsache – sage ich – und ich will eben grad nicht aufhören – rede ich mich raus. klappt ganz gut.

    und dann sehe ich alte zerknautschte frauen mit einem glimmstengel in der hand und bin angewidert. rauchen ist schon oll

    • Warum nehmen Sie’s nicht einfach wirklich für sich an, dass Sie gerne rauchen? Ich glaub schon, dass man etwas nur dann loslassen kann, wenn man es zuvor wirklich zugelassen und angenommen hat.

      • Die Nachfrage ging ja jetzt an die Benutzerkollegin marla who, Frau Bodenschatz.

        Dass Sie selbst nicht gerne rauchen, ist ja Ihrem Beitrag deutlich zu entnehmen. Auch dass Sie aufhören wollen und es nicht können. Hoffentlich komm ich nicht mal in so eine Situation, ich glaube, die ist echt blöd.

  6. wenn’s so einfach wär… meine freundin lacht mich aus, weil ich seit bestimmt 5 jahren versuche, aufzuhören. in gemeinen situationen bilde ich mir ein, dass rauchen hilft. und dann hängt man in dem scheiß wieder drin. ach mann… nicht mal die angst vor lungenkrebs hält einem davon ab. übrigens seh ich das für meinen teil auch wie der brezner: ich zelebriere das eher. es ist urgemütlich in ner kneipe zu sitzen, gläschen bier und kippchen. was machen eigentlich die, die kein kippchen zum bier rauchen? ich kann mir das gar nicht vorstellen. mich macht das wahnsinnig und meine gedanken kreisen dann immer so lange darum, bis ich entweder bei jemanden eine schnorren konnte oder mir selber n päckchen kaufe. als alternative käme für mich nur essen in frage. dann werde ich fett. will ich das? oder will ich lieber an lungenkrebs sterben? verzwickte sache… 😛

  7. hab nie ans aufhören gedacht. zumindest nicht bewusst. hab selber mit 13 „angefangen“ und erst letztes jahr im oktober aufgehört. also auch in etwa 10 jahre.
    bin wie jeden morgen aus dem haus, unten hängt ein kippenautomat am kiosk, und wie jeden morgen wollte ich mir meine schachtel gauloises holen um durch den tag zu kommen. ich hatte kein geld dabei. und statt zum sparkassenautomat zu gehen, hab ich mir nur gedacht „jetzt oder nie“.
    der erste tag war die hölle auf erden. bin nach der arbeit in die buchhandlung und hab mir allen carrs „endlich nichtraucher“ gekauft. nicht zur unterstützung. aber man kennt ja die stimmen zu dem buch: „wahnsinn! das hilft wirklich! wunderbuch!“ ich wollte lediglich wissen was darin steht. und siehe da. ich halte bisher wunderbar durch, ohne kippen.

    also wenn du mal den einen oder anderen euro über hast und dein schweinehund grade an den baum kackt, schleich in die bücherrei und kauf dir das buch! ich kanns wirklich empfehlen!

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