apRon Weltrekordversuch DAY 2

Der erste Tag wäre geschafft. Es fühlt sich ein bisschen an wie Zeltlager mit den Pfadfindern. Die belegten Semmeln, der Dauerkaffee-Kochprozess, Zettel mit Botschaften die darauf hinweisen was man darf, was auf keinen Fall und wo man unter allen Umständen NIE im Leben reingehen darf. Wenig Schlaf bis jetzt. 2 Tage so ca. 10 Stunden, wenn denn überhaupt. Und sogar in der Ruhe des Bettes singt das Kissen weiterhin unermüdlich „Broken Child“. [I want a new try!!!]. Einkaufen, Kaffee bringen, kucken und staunen weil andre Menschen die Lieder singen, die man mehr in- als auswendig kennt. Die Sets werden gezählt, die Stunden. Livestream mit Ton aber ohne Bild. Und doch singen wir mit und schütteln die Ärme von links nach rechts und oben und unten. Spielen ein bisschen Mami und drücken die Daumen.
Wohl wieder eins der Dinge, die man nie vergisst im Leben. Von denen man erzählt. Ach damals, als ich noch jung und wild war. Liebe imaginäre Enkel. Macht euch auf was gefasst. Das wird ein langer Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Und ich werde euch erzählen wie sehr es doch in der Metro stank, wie sehr die Toiletten stanken, wie sehr man selbst das Gefühl hatte zu stinken. Noch 2 ganze Tage. Der Wille ist da, der Körper macht auch noch was er soll und am Ende wird doch immer alles gut und wir fallen uns zufrieden und glücklich in die verschwitzten Arme.

Stay violent!

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