Das erste Mal

Achje! Jetzt quäle ich nicht nur meine Scheißspacefreunde mit meiner oftmals sinnlosen Aneinanderreihung von Worten, oh nein. Die ganze deutschsprachige Welt soll daran teilhaben
wenn ich Tränen aus Tinte weine. Es beginnt immer wenn ich es am Schlimmsten ist. Diesem Drang des Schreibens nachzugehen. Führe Tagebuch, doch es scheint beim Durchblättern keinen Moment der Freude gegeben zu haben in meinem kleinen Leben der Nichtigkeiten. Schmerzen die nicht meinen Körper quälen sondern den Geist, der nicht ruht in der Ansammlung von dramatischen Phrasen. Und so liege ich frisch gewaschen, mit schiefem Scheitel und dem Gedanken, wie sehr man sich doch immer das wünscht, was man nicht haben kann. Drehe mir selbst die Gedanken im Gehirn um, um nicht zuzugeben, dass ich doch eigentlich allein bin. Mit mir selbst im Unreinen. Und diese Zeilen widme ich dem, was es scheinbar nicht gibt und doch auf mich wartet. Der Zufriedenheit mit dem Ich, mit dem Hier, mit dem was man nicht ändern kann.

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