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	<description>Interesse geheuchelt... Gefühle gekotzt</description>
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		<title>Emanzenhass der anderen Art</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 19:51:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hasse ja so einiges. Weil ich nun mal einer dieser Menschen bin, der das gerne macht. Es ist kein Hobby mehr. Es ist eine Passion. Eine Passion, die ich voller Leidenschaft auslebe und ohne die ich mich furchtbar einsam fühlen würde. Und Hass. Er ist so einfach. Wut zu empfinden, fluchen und wild mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1087&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hasse ja so einiges. Weil ich nun mal einer dieser Menschen bin, der das gerne macht. Es ist kein Hobby mehr. Es ist eine Passion. Eine Passion, die ich voller Leidenschaft auslebe und ohne die ich mich furchtbar einsam fühlen würde. Und Hass. Er ist so einfach. Wut zu empfinden, fluchen und wild mit den Händen gestikulieren. Es ist so viel einfacher als dieses … Lieben! *börps*</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber eine Sache, die hasse ich besonders. Es sind diese Pseudo-Emanzen, die jeden Tag meinen Weg kreuzen und denen ich tagtäglich derbe ins Gesicht spucken möchte. Oder ihnen einfach nur in eben dieses rülpsen. Irgendwas davon. Oder zusammen. Beides.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Emanzipation ist wichtig. Ich bin Pro-Frau. Frauen sind gut, wichtig und ich finde es noch viel wichtiger, dass sie endlich zu dem Recht kommen das ihnen auch zusteht. Aber es sind diese komischen Frauen die meinen sich aussuchen zu können, in welchem Modus sie sich befinden. Diese Frauen, die gerne mit einem pauschalisierenden „Scheiß Männer!“ um sich werfen und ich mir immer wieder denke „Halt deine Fresse, denn du hast so überhaupt keine verfickte Ahnung!“. Sie regen sich auf. Über Dinge die Männer machen weil sie sie machen, nicht weil sie Männer sind, sondern weil sie das als menschliches Wesen nun mal meinen machen zu müssen. Es sind diejenigen, die in ihren Klischees baden. Die darauf erpicht sind weiterhin als schwaches Geschlecht dazustehen, wenn es ihnen in den Kram passt und dann, wenn es eben nicht passt, einen auf Super-Emanze machen. Sie brauchen keine Männer. Nur wenn es darum geht die Rechnung vom Italiener zu bezahlen. Sie können ganz alleine ihre Billy-Regale bei IKEA in den Kleinwagen pressen aber aufbauen, dazu fehlt ihnen das Handwerker-Gen. Sie beschweren sich darüber, dass sie immer wieder auf Küche, Kind und Bett beschränkt werden, beschränken aber selber Männer auf Auto, Tittengeilheit und Bier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie machen sich ihre Welt wie sie ihnen gefällt. Nur dass diese Welt voller Widersprüche ist, das merken sie nicht. Ich kann sie nicht leiden diese Weiber. Ich werde laut wenn sie meinen sich wieder pauschal über Penisträger aufregen zu müssen weil die nicht in ihr Realitätsbild passen. Ich kriege Ekelherpes am Arsch wenn ich mitkriege wie sie ganze 10 Minuten später die „Ich bin so schwach, rette mich“-Karte ausspielen. Sätze die mich zur Weißglut treiben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ihr Männer kämt doch gar nicht klar ohne uns Frauen!“</p>
<p>„Männer!“</p>
<p>„Wenn ihr Männer nur einen Tag eine Frau sein müsstet…“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fuckfuckfuckbullshitfuck!!! Ihr labert Scheiße. Gequirlte Scheiße mit Glitter oben drauf. Nur so als Tipp: Wenn ihr einen Mann an eurer Seite habt, der euch nicht akzeptiert, dann habt ihr was falsch gemacht. Ihr werdet ihn nicht ändern können weil ihr seid nicht die Wunderwaffe, die aus ihm einen anderen Menschen macht. Wenn ihr jeden Monat im PMS-Rausch mit in Benzin getränkten und angezündeten Wattebällchen um euch werft, seid ihr wohl um einiges anstrengender als ein Stehpinkler. Aber ich vergleiche gerade Äpfel mit Bananen. Schaltet einfach mal euer verdammtes Gehirn ein. Ihr seid doch so stolz auf eure Geisteskraft. Dann setzt sie doch auch mal ein. Nicht um sich alle Namen der Casting-Show-Kandidaten und deren Lebensläufe zu merken, sondern um über den Tellerrand zu gucken. Da ist es nett. Wir haben zwar keine Kekse aber eine gute Zeit. Mit Sex und Bier und wenn ihr lieb seid, gucken wir auch ab und an mal mit euch eine Folge Gossip Girl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1087/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1087/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1087/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1087/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1087/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1087/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1087/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1087/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1087/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1087/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1087/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1087/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1087/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1087/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1087&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Fratzen, Wehen, Unwissen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeden Tag aufs Neue schlage ich das Buch der Fratzen auf. Dort kann man lesen was die Menschen machen, die einen begleiten oder zumindest kurz begleitet haben. Sie zeigen einem Bilder ihrer polierten Wägen und der Abende voller Suff und dem Wunsch für immer jung zu sein. Beziehungsstatus geändert, Orte angegeben und immer wieder die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1085&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag aufs Neue schlage ich das Buch der Fratzen auf. Dort kann man lesen was die Menschen machen, die einen begleiten oder zumindest kurz begleitet haben. Sie zeigen einem Bilder ihrer polierten Wägen und der Abende voller Suff und dem Wunsch für immer jung zu sein. Beziehungsstatus geändert, Orte angegeben und immer wieder die Frage, warum habe ich eigentlich keine SMS erhalten um dies wunderbare Ereignis zu erfahren, bevor ich es mit 174 anderen „Freunden“ teilen, es aus all dem „WOW!!! Fünfhundertrillionenmal wurde mein Profil angeklickt“-Botschaften herausfiltern muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie heiraten, verloben sich, gebären Kinder. Ich erlebe dies alles mit, aber bin kein Teil mehr davon. Es ist alles nur noch ein weiterer Punkt in der Chronik des Vergessens. Sie sind mir doch so wichtig, ich dachte ich sei ihnen wichtig. Doch Input funktioniert nicht mehr so, dass man spricht. Man postet. Sie sind zu weit weg um sie zu besuchen. Sie leben am anderen Ende von Deutschland. Der Großteil von ihnen. Und sie leben ihr Leben. So wie sie es für richtig empfinden, nur ohne mich. Ich könnte mich kümmern, mich bemühen, nachfragen und Pakete mit Tonnen von Abzügen der Bilder schicken, die ich all die Monate über gemacht habe. Aber ich tue es nicht. Ich drücke auf „gefällt mir“ und die Schuldigkeit wurde getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich schreibe eine Liste derer die plötzlich anfangen zu müssen mit diesem heiraten und Familie planen und Familie konstruieren. Die Liste ist länger als mir lieb ist. Ich grüble über das Alter derer die auf dieser Liste stehen. Sie sind jünger. Viel jünger. Es ist kein Zugzwang der mich packt aber ein Erschrecken darüber, dass mein Leben nicht hineinpasst in diese Form die mir dieses Buch der Fratzen vorgibt. Die Reife, sie fehlt, die Basis, das Verlangen danach, so zu sein wie sie. Und doch dieser Groll im Magen, dass ich es nicht vor Mark Zuckerberg erfuhr. Nur weil wir am selben Tag geboren sind, muss er das doch nicht vor mir wissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich sehe mich um. Die WG leer. Vor den Feiertagen fahren sie alle nach Hause. Ich bin zu Hause. Sie fahren zu ihren Familien. Ein Großteil meiner wahren Familie ist hier, wenn sie nicht mal wieder zu ihrer echten Familie fährt. Will ich eigentlich eine eigene Familie?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich frage ihn wann er Kinder will. Er weicht mir aus. Weil er mich nicht ängstigen will. Es kommt keine Gegenfrage weil er davon ausgeht, dass meine Frage bedeutet, dass ich dies möchte. Ich konfrontiere ihn damit, dass ich es nicht weiß. Es ist nicht der Zeitpunkt den ich nicht kenne, sondern es fehlt mir an dem Wissen ob ich es überhaupt will. Ob ich mich sehe in diesem Konstrukt Familie als Muttertier mit Eintöpfen und Wechselwindeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wechsle zurück auf die Informationsplattform des Buches der Fratzen. Poste ein Bild des einsamen Weihnachtsgewächs. Geschenke davor, die Katzen, die neugierig ins Foto platzen. Trinke meine Flasche Wein leer und frage mich was ich will. Frage mich, ob ich mich vielleicht doch einfach mehr kümmern sollte um nicht alles total verkümmern zu lassen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1085/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1085/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1085/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1085/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1085/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1085/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1085/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1085&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Irgendwas mit Wodka</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:04:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fremd ist er mir. Trotzdem sage ich ihm, dass ich Angst davor habe Kinder in die Welt zu setzen. Alles falsch zu machen. Er sagt mir, dass man zwei Möglichkeiten hat. Entweder man erzieht einen Kämpfer, oder ein Opfer. Frage was passiert, wenn man das Opfer erschafft. Spüle die Frage mit einer weiteren Portion Alkohol [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1078&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fremd ist er mir. Trotzdem sage ich ihm, dass ich Angst davor habe Kinder in die Welt zu setzen. Alles falsch zu machen. Er sagt mir, dass man zwei Möglichkeiten hat. Entweder man erzieht einen Kämpfer, oder ein Opfer. Frage was passiert, wenn man das Opfer erschafft. Spüle die Frage mit einer weiteren Portion Alkohol hinunter. Gelangweilt und angestrengt wirkt er. Er sagt mir, er würde zu viel denken. Er kenne die Leute nicht, alles sei verkehrt, die Musik, das Trinken. Ich brülle in sein Ohr, dass ich auch denke, mir das Denken aber wegtrinke.</p>
<p>Und während ich die Worte mit den Lippen forme, widerspricht mir mein Kopf. Nicht des Denkens wegen trinke ich. Der Alkohol soll mich ausradieren. Mein Wissen darüber, dass ich nie die sein werde, die ich so gerne wäre. Wenn die Augen fest verschlossen sind und ich mich selbst nur noch durch einen Nebelvorhang aus Promille sehe, ist die Gestalt, die ich erkenne, von zauberhafter Wunderbarkeit. Makellos und die Zuversicht streckt den Rücken.</p>
<p>Ein kurzer leerer Blick in ein weit entferntes Nichts, ein weiterer Schluck aus irgendeinem Glas und schon sind die lallenden Stimmungsmacherstimmen um so vieles lauter als der Sirenengesamg der großen Sorgen.</p>
<p>&#8222;Was wirst du Schlampe dich eigentlich beschweren? Dein Leben ein Ponyhof aus Zuckerwatte. Es läuft doch alles so gut. Undankbares Pack. Hier! Eine Runde Selbstmitleid. Kurze oder gleich die ganze Flasche? Wie das war zu viel? Wie kann das zu viel sein? Dein Leben ist dir zu lebendig? Willst du wieder zurück in deinen Kokon aus Verdrängen und Zukunftsdesinteresse? Ist dir das lieber? Bist du es nicht leid immer wieder an dem Punkt anzukommen an dem du dein Angesicht versteckst, aus Angst jemand könnte deine aufgemalten Sorgenfalten wegwischen? Du sagst doch immer alles sei gut. Wem willst du das mehr einreden? Dir oder den wenigen die dich begleiten?&#8220;</p>
<p>Weitertrinken und nicht mehr ich sein. Oder endlich ich sein können, qcohne danach eine Erinnerung zu haben wie ich nun wirklich bin. Der nächste Tag. Die Jacke in der Badewanne, die Haare die schmerzen und die Frage ob ich zum Opfer oder zum Kämpfer erzogen wurde.</p>
<p><a href="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/11/bb3021fa06c311e19896123138142014_7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="der Tag danach" src="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/11/bb3021fa06c311e19896123138142014_7.jpg?w=490&#038;h=490" alt="" width="490" height="490" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1078/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1078/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1078/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1078/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1078/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1078/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1078/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1078/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1078/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1078/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1078/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1078/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1078/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1078/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1078&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Poetry und ich</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 20:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal mache ich mir Gedanken darüber, warum ich nie an einem Poetry-Slam, an einer Lesung teilnehmen, als Straßenpoet arbeiten könnte. Meistens passiert mir das während dem Versuch einzuschlafen. Denn genau dort brauche ich die Gedanken die mich so sehr anöden, dass ich in den wohligen Sog der aus Tiefschlafphase besteht, gleite. Es beginnt doch schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1073&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal mache ich mir Gedanken darüber, warum ich nie an einem Poetry-Slam, an einer Lesung teilnehmen, als Straßenpoet arbeiten könnte. Meistens passiert mir das während dem Versuch einzuschlafen. Denn genau dort brauche ich die Gedanken die mich so sehr anöden, dass ich in den wohligen Sog der aus Tiefschlafphase besteht, gleite.</p>
<p>Es beginnt doch schon bei den Texten. Wenn man sich diese crazy Poetry-Menschen anguckt, woah, was für ein crazy Leben die doch haben. Sie leben in absolut schrägen WGs oder erleben nur auf dem Weg zur Bahn ganze Lowbudget-Kunstfilme. Sie wollen irgendwie immer was. Wollen wachsen und atmen und größer und machen sich Gedanken darüber was sein könnte wenn sie nur endlich mal ihre Finger von der Tastatur lassen könnten. Meine Texte schmalzen oder hassen oder ergeben keinen Sinn wenn man nicht in meinen Kleinhirnkreisen wohnhaft ist. Wenn ich anfangen würde dieses Blog zu rezitieren, voller Elan und dem Willen das Fußvolk mit meinen wohlgewählten und von Alkohol getränkten Worten zu bespaßen, sie würden gucken wie ein Auto und fluchtartig das Kellergewölbe verlassen, in dem wir uns zusammengefunden hätten.</p>
<p>Und dann wie sie sprechen. Diese Poetry-Slammeister unserer Zeit. Sie prügeln jedes Wort in das Mikrofon. Jeder Satz ist wie ein Schuss aus einem dieser lustigen Waffen aus den Ballerspielen. Hektisch fuchteln sie mit ihren Zetteln in der Luft und hämmern ihre Satzgebilde zwischen die Augen der Hörenden und wenn man genau hinhört flüstern sie nach jedem fertigen Satz ein leises „Headshot!“. Ich würde mich verzetteln. Verheddern an dem Papier, mir live auf der Bühne die Pulsadern aufschneiden, stottern obwohl ich nie gestottert habe und spucken. Ich würde so dermaßen viel spucken, dass man ein Katastrophenteam rufen müsste um den Flutmengen die aus meinem Mund sprudeln würden herzuwerden. Ich würde unmenschliche Mengen an Speichel an das gesamte Puplikum verteilen, sodass diese nie wieder duschen müssten, würde man sich heutzutage mit Sputum duschen, statt mit warmem, klarem Wasser aus dem Brauseduschkopf.</p>
<p>Nervös wäre ich. Ich würde zittern. Mein Bein würde hektisch zucken. Minimal-Sounds würde ich trommeln und die Menge würde wohl beginnen zu tanzen weil sie denkt das sei nun der Teil zum Tanzen. Mein Herzschlag würde den Bass darstellen. Tief, laut und viel zu hektisch. Das leuchtende Rot meines Kopfes würde konkurrieren mit den Deckenstrahlern. Oder ich würde damit das schummrige Licht das mich umgibt zerstören. Diesen Moment der dadurch entsteht. Diese Atmosphäre. Ich würde leuchten wie eine betrunkene Diskokugel und wahrscheinlich auch so auf der Bühne herumtorkeln. Alles umwerfen. Mich vielleicht noch einmal am durchnässten Zettel in meiner Hand schneiden. Der wäre durchtränkt von Schweiß und Spucke.</p>
<p>So wäre es. Würde ich Texte lesen vor Menschen. Es wäre ein Meer aus Spucke, Blut und Schamesröte. Und eigentlich wäre es eigentlich auch egal, weil zuhören würde man mir schon lange nicht mehr.</p>
<p><a href="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/09/stage1.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1075" title="stage" src="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/09/stage1.jpeg?w=490&#038;h=367" alt="" width="490" height="367" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1073/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1073/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1073/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1073/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1073/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1073/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1073/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1073/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1073/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1073/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1073/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1073/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1073/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1073/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1073&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Tippenlaufen</title>
		<link>http://bodensatz.wordpress.com/2011/09/14/tippenlaufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Ende. Kein Schrecken. Ein dauerhaftes Verstecken. Anecken. Einstecken. Ablecken. Hochstecken und anzecken. Verdecken und dabei immer wieder verrecken. Sich schütteln und verwackelte Bilder schießen. &#160; Wie sie alle laufen. Wackelnde Brüste, die zitternde Hände werden von zu schweren Taschen abgeschnürt. Kabel die aus den Ohren wachsen. Klebriger Boden in der U-Bahn und die Zeit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1069&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Ende. Kein Schrecken. Ein dauerhaftes Verstecken. Anecken. Einstecken. Ablecken. Hochstecken und anzecken. Verdecken und dabei immer wieder verrecken. Sich schütteln und verwackelte Bilder schießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wie sie alle laufen. Wackelnde Brüste, die zitternde Hände werden von zu schweren Taschen abgeschnürt. Kabel die aus den Ohren wachsen. Klebriger Boden in der U-Bahn und die Zeit die einem im Nacken sitzt.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gespräche über Gott und eigentlich kannst du doch deine Gebete auch an einen Baum richten. Oder einfach mal die Fresse aufmachen und mit mir reden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Möchte mich verstecken hinter der Elfenbeinturmprinzessin und einfach nicht älter werden. Petra Pan.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Höre ein Baby weinen und in meinem Kopf ist es plötzlich meins. Ich stehe neben dem Bett. Weiß nicht wohin mit den Händen. Die Stimme, die mitbrüllen möchte, mit Samt und Seite auskleiden um kein Unmensch zu sein. Unterhaltungen darüber, ob man Kinder taufen lassen soll. Abwägen. Ungeborenes und ungeplantes Leben schon jetzt verplanen und verkopfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In Gedanken Bücher lesen die noch gar nicht geschrieben wurden. Sich selbst als Denker sehen. Nachdenklich dreinblickend vor dem Spiegel stehen und dabei denken und atmen fast vergessen. Die Flausen aus dem Haar zupfen, die einem aus dem Kopf gefallen sind, weil man ihn zu sehr geschüttelt hat.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>IKEA-Kataloge durchstöbern und sich fragen ob die richtige Ausnutzung von Stauraum wirklich so glücklich macht wie es mir die Bilder vermitteln möchten. Den Fernseher einschalten und nicht mehr verstehen warum man sich immer noch so sehr an diesen Kasten fesselt, voller Hassliebe erfüllt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fremde Menschen in meiner, unserer Wohnung. „Hier wird gekackt, hier ficke ich, hier fresse ich und in diesem Zimmer dürftest du ficken, fressen aber bitte nicht kacken. In einer halben Stunde rausfinden, ob es passen würde mit diesem Fremden. Warten auf den Gong der mich erlöst und mir das Zeichen gibt, dass ich mich an einen anderen Tisch setzen darf um ein weiteres Mal zu erzählen wo ich kacke, ficke und fresse. Speedmitbewohnersuche. Wo sind die Drogen?</em></p>
<p><a href="http://weheartit.com/entry/14718079"><img class="aligncenter size-full wp-image-1070" title="dick" src="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/09/dick.jpg?w=490" alt=""   /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1069/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1069/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1069/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1069/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1069/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1069/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1069/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1069&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Zittergedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möchte alles gut machen. Möchte besser sein und werden. Gewinnen an Haltung. Die Erfahrungen nutzen und lernen daraus. Möchte der beste und rundeste Trauerkloß von allen sein. Allein sein in den Tagen ein Unding. Schlafen und trinken. Mich betrinken und ertrinken in den leeren Worten der Gedanken. Richtig sein, am allerrichtigsten. Die Sonnenstrahlen einsaugen und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1066&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte alles gut machen. Möchte besser sein und werden. Gewinnen an Haltung. Die Erfahrungen nutzen und lernen daraus. Möchte der beste und rundeste Trauerkloß von allen sein. Allein sein in den Tagen ein Unding. Schlafen und trinken. Mich betrinken und ertrinken in den leeren Worten der Gedanken. Richtig sein, am allerrichtigsten. Die Sonnenstrahlen einsaugen und widerspiegeln. Tage vergehen, Sorgen verdrehen mir die Gelenke und ich wanke durch das „Es muss weitergehen“-Szenario. Auskotzen. Sorgenvolle Blicke von Fastfremden die mich fragen wie es mir geht. Und immer weiß ich nichts zu sagen. Fremde die meine Texte lesen und mir sagen, dass es sie bewegt. Für mich nur ein Ventil und alles was aus mir herausbricht ein Schwall heißer Luft. Das Leben geht weiter, ich sollte wieder hineinspringen in dieses Kümmern und Sorgen und wichtig sein. Für mein Umfeld. Mechanisch führe ich jede Tätigkeit aus. Antrainiert und doch verlernt. Sinnsuchend und eigentlich will ich nur ans Meer und mich ertränken im weiten Blick.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Du musst mehr schreiben.“, sagt sie mir nachdem sie den Buchtext gelesen hat. „Mache ich.“, antworte ich ihr. In dieses Internet. Sie sagt mir es müsse mehr sein. Und nicht dort wo man nach fünf Minuten vergisst und Menschen nachtrauert die man keine fünf Minuten kannte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hände zittern die Worte in die Tastatur. Seit einigen Stunden hört es nicht auf, dieses Zittern. Vielleicht ist es der Hunger oder die Sehnsucht nach Nikotin oder vielleicht auch nur Einbildung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich frage ihn ob er mit mir ans Meer fährt. Er sagt wir können das am Samstag machen. Doch eigentlich will ich jetzt dort hin. Sage ihm, dass es Blödsinn ist und plappere weiter. Wie immer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Plötzlicher Wunsch die Elfenbeinturmprinzessin Stunde um Stunde zu umarmen. Ihr in tausendfacher Farbenart zu sagen, dass ich sie liebe. Auf diese Platon-Art. Vielleicht macht dies der Verlust. Vielleicht aber auch nur das Wissen, dass Dinge kaputtgehen. Irgendwann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Darf ich deine Sorgen sehen? Darf ich in deinen Schädel gucken um mit einem Staubwedel den Dreck zu beseitigen der dir das Denken verklebt!? Ich hole den Schrubber, das Putzzeug, die scharfe Variante, und dann wird grundgereinigt. Ach nein, das geht ja nicht. Stehe nicht auf dem Putzplan. Nächste Woche vielleicht.“</p>
<p><a href="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/08/stillschweig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1067" title="stillschweig" src="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/08/stillschweig.jpg?w=490&#038;h=490" alt="" width="490" height="490" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1066/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1066/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1066/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1066/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1066/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1066/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1066/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1066&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tod und Vergessen</title>
		<link>http://bodensatz.wordpress.com/2011/08/23/tod-und-vergessen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Poesiealbum]]></category>
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		<description><![CDATA[Es begann alles mit einem Anruf. Einem der nicht ankam. Ich erhielt nur die SMS. Wann ich das letzte Mal Kontakt zu ihm gehabt hätte. Kann mich nicht mehr erinnern. Also ist es lange her. Zwei Tage sei sein Handy schon aus. Das ist nicht normal. Sage ich. Und die Bilder in meinem Kopf überschlagen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1063&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es begann alles mit einem Anruf. Einem der nicht ankam. Ich erhielt nur die SMS. Wann ich das letzte Mal Kontakt zu ihm gehabt hätte. Kann mich nicht mehr erinnern. Also ist es lange her. Zwei Tage sei sein Handy schon aus. Das ist nicht normal. Sage ich. Und die Bilder in meinem Kopf überschlagen sich. Sie wollen sich übertreffen. Zeigen mir blutige Szenarien. Viel Tod, viel Blut, wenig Hoffnung. Panik hat mich fest im Griff. Ich sitze und warte. Die Polizei tut ihr Übriges. Am Ende ist es wieder ein Anruf. Sie haben ihn gefunden. Tot. Ich weine. Und trinke. Rauche und versuche mich mit flachen Witzen über Wasser zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei Tage später fahre ich zurück in die alte Heimat. Hätte nicht gedacht, dass ich die bayerischen Grenzen dieses Jahr noch überschreiten werde. Die Sonne brennt und ich versuche zu funktionieren. Ein Mann neben mir dessen Kopf auf Hochtouren arbeitet. Seine Eltern die unterstützen. Tipps geben. Und ich segne alles mit einem Nicken ab. Denn zum ersten Mal in meinem Leben weiß ich nicht was zu tun ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die kleine Schwester, sie funktioniert. Sie tut was man tun muss in solch einem Fall. Die Rest-Familie guckt dabei zu und sagt uns nur, was sich gehört. Was man tun muss. Wohin man gehen sollte weil es der Anstand so will. Ich will ihnen den Fickfinger zeigen aber nicke es nur hinfort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Beerdigung. Zu viel Weihrauch. Wechselbad der Gefühle. Möchte den Ministranten in ihre Kutten brechen und warte dann darauf, dass der Kaplan zum Circlepit aufruft. Lache. Innerlich. Der Gang zum Grab. Eine weitere Urne die wir unter der Erde verbuddeln und das innerhalb von drei Jahren. Jetzt sind sie wieder zusammen. Und plötzlich merke ich, dass es das war. Zwischen den Tränen ein „Das ist nicht fair.“ Als alle weg sind stehe ich dort mit meiner Schwester, gucke auf dieses Loch vor mir und sage ihm, dass er ein Arschloch ist weil er uns verlassen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Wohnung stinkt es. Es ist normal, dass es so riecht wenn ein Mensch dort so haust wie er es tat und wenn er dann eine Woche liegt, so unlebendig. Ich will alles mitnehmen aber kann nicht, weil es zu viel wäre und es doch sowieso nur Dinge sind und die Erinnerungen trägt man im Herzen und die riechen wenigstens nicht nach Verwesung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir teilen die Fotos aus. Jeder kriegt seinen Anteil am Erinnern. Ich weiß immer noch nicht was ich tun soll. Lasse mich dirigieren und handle so wie man es von mir erwartet. Höre mir die Geschichten an. Großvater der Andeutungen macht, dass mich meine Eltern nicht behalten wollten. Keiner mehr da den ich fragen kann. Mir wird gesagt, dass er kein Heiliger war. Als wüsste ich das nicht. Ich träume von ihm. Jede Nacht. Wie er dort liegt so tot und einsam. Ich wusste es, dass es so enden würde aber so schnell!?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kann nicht sagen wie es mir geht weil ich es nicht weiß. Erhalte das Paket das ich ihm geschickt hatte als ich davon erfuhr. Nennt man wohl dumm gelaufen. Ob er es verstanden hätte? Ob er sich gefreut hätte?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier oben geht das Leben weiter. Hohe Wellen und ich will nur einmal richtiger Fels sein und bin wieder nur Kiesel der vorsichtig aus den Wellen gefischt wird. Sage, dass alles gut ist aber möchte weinen weil es eben nicht gut ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sitze im Büro. Versuche mich zu konzentrieren und wieder nur die Gedanken daran, dass er dort lag. Ich hätte mich kümmern müssen. Aber zu spät. Alles. Und ich hätte nichts dagegen machen können. Weil es an der Zeit war. Der Kaplan erzählt, dass ihn Gott zu sich geholt hat. Ich möchte laut lachen aber verkneife es mir und murmle innerlich ein „Halt die Fresse. Du hast keine Ahnung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum ersten Mal in meinem Leben weiß ich nicht weiter. Weiß nur, dass es weitergehen muss, ich weitermachen muss. Die Liste dessen was zu erledigen ist wird länger. Die Zahlen was alles zu zahlen ist werden größer. Nur wenn ich schlafe und nicht träume ist alles gut. Doch dazu ist keine Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In drei Jahren zwei Menschen. Nun hat das sich Sorgen machen ein Ende aber wann beginnt der Zustand des normal denken Könnens?</p>
<p><a href="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/08/zweimenschen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1064" title="zweimenschen" src="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/08/zweimenschen.jpg?w=490&#038;h=548" alt="" width="490" height="548" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1063/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1063/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1063/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1063/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1063/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1063/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1063/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1063&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr verloren</title>
		<link>http://bodensatz.wordpress.com/2011/08/13/ein-jahr-verloren/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 17:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[„Blablablablabla… ich bin jetzt 26, blablablablabla!“ „Barbara, du hast am 14.05.1984 Geburtstag.“ „?“ Pause [In dieser Pause ging ein Rattern durch meine Gehirnwindungen. Der Taschenrechner wurde von den kleinen Synapsen gezückt mit der äußert wichtigen Frage „Was will mir der Kerl nur damit mitteilen? Habe ich meinen eigenen Geburtstag vergessen? Habe ich heute Geburtstag?“ Und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1059&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Blablablablabla… ich bin jetzt 26, blablablablabla!“</p>
<p>„Barbara, du hast am 14.05.1984 Geburtstag.“</p>
<p>„?“</p>
<p>Pause [In dieser Pause ging ein Rattern durch meine Gehirnwindungen. Der Taschenrechner wurde von den kleinen Synapsen gezückt mit der äußert wichtigen Frage „Was will mir der Kerl nur damit mitteilen? Habe ich meinen eigenen Geburtstag vergessen? Habe ich heute Geburtstag?“ Und während kleine Männchen mit grünen Augen und plüschigen Ohren lustige Worte mit dem Taschenrechner bastelten und ihn sich dann kichernd unter die Nase hielten, spucken sie parallel kurz angebunden ein Zahlenergebnis aus. 27!  Als diese Zahl dann auch wirklich bewusst bei mir ankam so in Bauch, Beine und Po war meine Reaktion ein verwackeltes</p>
<p>„OMFG!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis vor Kurzem hätte ich mein gesamtes Hab und Gut verwettet (OK, kein Schwein hat Interesse an der Ansammlung nutzlosen Klimbim aber das sagt man nun mal so) wenn es darum ginge mein Alter mit einer 26 kundzutun. Stein und Bein hätte ich geschworen. Unter Androhung von Folter hätte ich weiter stur behauptet ich sei krosse 26 Jahre alt und wirklich keiner hätte mich von diesem Irrglauben abbringen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So bemerke ich also, dass ich ein ganzes Lebensjahr verloren habe. Weg ist es. Auf nimmerwiedersehen. So manch einer würde nun behaupten, dass dies so nicht stimmt. Ich hätte in diesem einen Jahr sogar sehr viel erlebt und könne auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Aber ich sehe das anders. Ja es stimmt. In einem Jahr ist viel passiert, viel Neues und Gutes und Großes wurde mir zuteil aber das hat nichts damit zu tun, dass mir plötzlich ein ganzes Jahr, so rein gefühlsmäßig, geklaut wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Urplötzlich wurden die biologischen Uhren auf Apokalypse vorgeschraubt. Alle gleichzeitig und so ne Frau hat doch sicher mindestens drei davon. Und während ich so am Rechnen war wie lange ich es wohl noch dauern wird, bis meine biologische Uhren die Dschihad ausrufen, fiel mir auch noch ein, dass ich sicher viel verpasst habe in dem verdammten verlorenen Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon allein die alkoholischen Entgleisungen. So viele unnötige Gehirnzellen die immer noch quicklebendig in meinem Gehirn um die Wette pogen. Und jetzt weiß ich auch warum ich so zugenommen habe. Ich hatte in diesem verlorenen Jahr sicher den Plan Wrestling-Star zu werden und habe mir deswegen irgendwo etwas einpflanzen lassen das macht, dass ich sehr viel an Muskelmasse zulege, sobald ich mit dem Training beginne. Da ich mich aber nicht mehr daran erinnern kann, mache ich logischerweise keinen Sport und werde dick.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wieviele Konzerte ich wohl verpasst habe. Neue Alben bei denen ich mir schwöre sie im Original zu kaufen oder zu zumindest über iTunes herunterzuladen und dann doch danach google in Kombi mit dem Wort ‚megaupload’.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahrscheinlich habe ich genau in diesem Jahr Tonnen von neuen besten Freunden getroffen. Die sind natürlich vergrault, haben mich bei facebook gelöscht und auch wenn ich mich wieder an sie erinnern würde, sie würde doch sicher kein Wort mehr mit mit wechseln weil ich sie ein ganzes Jahr verdrängt habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Wirtschaft. Der muss es in der Zeit auch dermaßen schlecht ergangen sein. Keiner kauft so ausgiebig sinnlosen Müll den er nach einigen Wochen wegwirft, um sich dann weiteren Rotz zu kaufen, wie ich. So viele Dosen Red Bull die weggeworfen werden mussten weil ich sie nicht in verschlafener Grundstimmung in meinen Körper geschüttet habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht habe ich in diesem Jahr Sprachen gelernt, habe mein Talent in Bereichen wie Zeichnen, Klöppeln oder Tontaubenschießen entdeckt. Alles futsch. Habe ich vielleicht Urlaub gemacht? Sogar so mit ins Flugzeug setzen und so. Oder vielleicht hatte ich den Führerschein gemacht. Oder ich lernte Kunstflug. Hatte den besten Sex meines Lebens. Wurde Germanys Next Topmodel. Gewann die hundertste Bigbrother-Staffel.</p>
<p>Ich trauere nun diesem einen Jahr hinterher. Kaufe eine Dartscheibe, schreibe auf einen Zettel die Zahl 27 und trainiere meine Pfeilwurf-Skills.</p>
<p><a href="http://weheartit.com/entry/7780309"><img class="aligncenter size-full wp-image-1060" title="27" src="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/08/27.jpg?w=490&#038;h=326" alt="" width="490" height="326" /></a></p>
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			<media:title type="html">27</media:title>
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	</item>
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		<title>Kapitel 2</title>
		<link>http://bodensatz.wordpress.com/2011/08/11/kapitel-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier Kapitel 2 von insgesamt 3 Kapitel des unvollendeten Märchens. &#160; Die Vögel zwitscherten und die Sonnenstrahlen suchten sich ihren Weg durch die schweren Damastvorhänge auf die Nase der Prinzessin Saxndi. Ein Morgen wie er im Buche stand. Saxndi kräuselte verschlafen ihre Nase, die zugegebenermaßen ziemlich groß war, wenn man bedenkt, dass sie die einer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1052&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier Kapitel 2 von insgesamt 3 Kapitel des unvollendeten Märchens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die Vögel zwitscherten und die Sonnenstrahlen suchten sich ihren Weg durch die schweren Damastvorhänge auf die Nase der Prinzessin Saxndi. Ein Morgen wie er im Buche stand. Saxndi kräuselte verschlafen ihre Nase, die zugegebenermaßen ziemlich groß war, wenn man bedenkt, dass sie die einer Prinzessin war. Jedoch war Saxndi, die von ihren Freundinnen liebevoll Trampel genannt wurde, der Ansicht, dass gerade ein großes Riechorgan ein gutes Merkmal ihrer königlichen Herkunft sei. Gähnend blinzelte sie in die Sonne und blickte in ein Paar blutunterlaufene und verklebte Augen. So manch einer hätte sich erschrocken bei diesem Anblick. Doch da die Prinzessin ihre Kammerzofe Verigania schon ihr ganzes Leben lang kannte, war er kein Schock mehr für sie. Verigania war eine dickliche ältere Dame, die immer aussah als hätte sie die ganze Nacht kein Auge zubekommen. Außerdem erinnerte ihr Gesichtsausdruck immer an einen Maulwurf der gleich wild los niesen musste. So sah sie schon aus als Saxndi noch ein feuchter Gedanke war und das würde sie wohl auch noch sein wenn sie das Zeitliche segnen wird. „Frühstück ist fertig meine liebste Prinzessin“, spuckte sie ihr ins Gesicht. Das lag daran, dass die Kammerzofe mit einem schweren Sprachfehler gestraft war, was sich durch schreckliches Lispeln bemerkbar machte. Freudig schnüffelte die Prinzessin, in der Hoffnung sie würde einmal in ihrem Leben eine Scheibe Knäckebrot serviert bekommen. Leider gab es nur wieder den Fischauflauf vom Vortag. Aber sie hatte gelernt, dass man dankbar sein muss für alles was man kriegt, und so sprang sie voller Tatendrang aus ihrem Bett, denn heute war Samstag und das hieß sie durfte wieder in die Schule gehen. Nicht das sie so wissbegierig gewesen wäre. Von ihrem Vater hatte sie gelernt, dass man nicht einmal bis elf zählen können muss um ein Land regieren zu können. Ihr Interesse galt mehr ihrer besten Freundin mit der sie sich schon einigen Ärger eingehandelt hatte. Die Freundin von Saxndi war ein Jahr jünger als sie und ein ziemlich vorlautes Ding Namens Dörke. Gemeinsam kamen sie auf die dümmsten Ideen und setzten diese auch oft genug in die Tat um.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Eines Tages hatten sie dem Hofschlagzeuger, der zu jeder vollen Stunde ein Drumsolo zum Besten gab, seine Fußpedale geklaut wodurch er nicht mehr die entsprechende Uhrzeit trommeln konnte, denn ohne ein ordentliches Doublebase-Solo, war das ganze restliche Getrommel total wertlos. Das erzürnte den König so sehr, dass er den trommelnden Kerl mit einem Fluch belegte. Man muss dazu sagen, dass der König dachte, er hätte magische Fähigkeiten und könnte mit seinem linken großen Zeh Sachen verfluchen indem er sie mit dem Zeh berührte. Menschen bohrte er dann damit immer solange in der Nase rum, bis sie freiwillig zugaben verflucht zu sein nur um dieser peinlichen Situation zu entkommen. Der König verfluchte gerne einmal einige seiner Untertanen. Oft nur, weil ihm langweilig war. Er veranstaltete kleine Feste, mit Riesenrad, Schlammcatchen, Losbuden und einem Spiegelkabinett. Als Höhepunkt galt immer die Ächtung einiger Auserwählter. Auf einer Bühne ließ sich der König theatralisch den Socken von seinem Fuß ziehen und reihte die Verdammten vor sich auf. Nachdem er ihnen erklärte warum er gerade sie auserwählt hatte steckte er jedem einzelnen den großen Zeh in die Nase. Bei mittelschweren Vergehen musste auch nur das Ohr der Verurteilten daran glauben. Die Verwünschungen gingen von schlimmer Pubertätsakne bis hin zu schrecklichem Köpergeruch. Saxndi fand die Veranstaltungen ziemlich albern, aber dort gab es immer Zuckerwatte und kleine Gummikröten die so schön am Gaumen kleben blieben, wenn man sie in einem Stück in den Mund steckte. Außerdem machten diese Feste den König immer so fröhlich, dass er noch 4 Tage danach allen erzählte welch einen Spaß er doch hatte und weil ihr Vater nun mal das einzige war, was sie noch hatte, wollte sie ihm diesen Spaß nicht verderben.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Freudig mampfend saß Saxndi an ihrem Schreibtisch der über und über beklebt war mit kleinen Zettelchen. Auf diesen Papieren machte sich die Prinzessin immer Notizen und um nichts zu vergessen klebte sie all diese Zettelchen an und um diesen Tisch. Auf diesen kleinen Fetzen Papier standen Gedichte, Fragen die in ihrem Kopf herum spukten oder einfach Schimpfwörter die sie im Unterricht aufschnappte wenn ihr Geschichtslehrer Herr Toddel mal wieder ein bisschen zu nervös wurde. Verträumt blieb ihr Blick auf einem der Zettelchen hängen. Auf dem rosa Stück Papier stand nur der Name Dedion, der war jedoch kaum mehr zu entziffern was einerseits daran lag, dass der Zettel uralt war und daran, dass ihn die Prinzessin, sobald sie unbeoachtet war, mit überaus feuchten Küssen bedeckte. Dedion war der Sohn des Hofkerzenanzünders und war ein sehr guter Freund der Prinzessin. Die Freundschaft begann als er ihr auf die Haare pinkelte als diese lichterloh brannten weil die Prinzessin der Ansicht war, Haare könnten nicht brennen, denn so ein Docht bestand ja auch aus Faden und nicht aus Haar. Seitdem verbrachten sie sehr viel Zeit miteinander. Ein Grund dafür war, dass sich Saxndi enorm schämte, dass ihr der Sohn eines Kerzenanzünders, auch wenn es einer mit abgelegter Meisterprüfung war, auf den Kopf gestrullert hatte. Durch die viele Zeit die sie miteinander verbrachten wollte sie ihn unter Kontrolle haben, nicht das er das jemandem erzählen würde. Und auf ewig die angepinkelte Prinzessin zu sein wollte sie sich und ihren ungeborenen Kindern und Kindeskindern nicht antun. Da Saxndi langsam in das Alter kam in dem sie merkte, dass Jungs mehr sein können als gute Haarlöscher fiel ihr auf, dass sie sich in Dedion verliebt hatte. Manchmal, wenn er nicht hinsah und damit beschäftigt war Steine in den Hofbrunnen zu werfen, roch sie an seinem Nacken. Das hatte sie nämlich einmal gelesen. Von dem betörenden Duft des Nackens eines Mannes und auch wenn sie wusste, dass er noch kein Mann war, so ein bisschen betörend fand sie den Geruch seines Nackens schon. Gut, sie wusste sich nichts unter dem Begriff betörend vorzustellen, aber wenn es in der Nase kribbelt, dann muss es dieses betörend sein.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ruckartig riss sie die Kammerzofe aus ihren verliebten Gedanken und hielt ihr mit hochgezogener Auenbraue ihre Schuluniform entgegen. Auf diese waren die Hempelonier sehr stolz, denn diese war sehr teuer und sie waren eines der wenigen Länder, die diese Idee in die Praxis umgesetzt hatten. Saxndi konnte ihre Uniform nicht leiden. Sie bestand aus einem braunen Rock mit grauen breiten Querstreifen, einem Blazer aus Kartoffelsackstoff mit einem aufgenähten Wappen und einer silbernen Bluse mit Puffärmeln. Die Prinzessin war der Ansicht, dass sie, als königliches Kind das Recht hätte anzuziehen was ihr gefiele. Das versuchte sie auch einige Male umzusetzen indem sie nur in Unterwäsche zur Schule gehen wollte. Sie war der Ansicht, dass sie lieber halbnackt rumlaufen sollte, als in dieser unförmigen Grässlichkeit, die ja so gar nicht zu ihren grasgrünen Augen passte. Leider fingen sie die Wachen ein jedes Mal am Schlosstor ab, bevor sie jemand so sehen konnte. Aber der Plan, dass sie anders aussehen wollte, als die anderen Hempelonier-Kinder hatte sich so festgesetzt, dass sie sich die Nacht davor an ihrer Uniform zu schaffen gemacht hatte. Verigania hielt ihr mit einem strafenden Blick den Blazer angeekelt entgegen. Saxndi hatte sich mit der Umgestaltung des Kleidungsstückes sehr viel Mühe gegeben. Die Nähte hatte sie mit bunten Bändern verziert. Der Kragen war über und über mit verschiedenen Nieten geschmückt, die sie aus einem dieser Rocker-Kataloge bestellt hatte. Dem Wappen hatte sie mit einem Edding ein Krönchen aufgesetzt und viele bunte Stofffetzen, die sie aus allen möglichen Vorhängen des Schlosses abgeschnitten hatte, vollendeten die Umgestaltung der Jacke. Sie war ziemlich stolz auf das Ergebnis ihrer Arbeit als sie so vor ihrem Gesicht hin und her baumelte. „Was hast du dir denn nun wieder dabei gedacht? Weißt du denn nicht, dass diese Blazer sauteuer sind? Ich werde deinem Vater sagen, dass er auch einmal bei dir seine große Zehe einsetzen soll. Die grauen Haare am Rücken, die hab ich alle nur dir zu verdanken du kleiner Trampel. Hach! Wenn dich deine Mutter so sehen könnte. Sie würde auf der Stelle wieder tot umfallen.“, schnaubte die Zofe und fuchtelte währenddessen wie eine Wilde mit dem verschönerten Blazer vor Saxndis Nase herum. Die Prinzessin grinste Verigania frech an, schnappte sich ihn sich und rief ihr zu, „Aber Zöfchen! Lass doch meine Mutter da raus. Von der habe ich doch das Talent aus Scheiße Gold zu machen. Und jetzt halte mich nicht lange auf, ich muss doch zur Schule und eine schlaue Prinzessin werden.“ Schnell huschte sie ins prinzessliche Badezimmer zog sich eilig an, spritzte sich ein bisschen Wasser ins Gesicht und beäugte sich stolz im Spiegel. Sie musste unbedingt noch vor der Schule zu Dedion damit er sah was für eine gutaussehende Thronfolgerin sie doch sein kann. Außerdem musste sie ihn sowieso fragen was los ist, denn seit einer Woche waren alle Angestellten des Schlosses so komisch, sobald sie den Raum betrat. Vielleicht hatte er rum erzählt, dass er sie angepinkelt hat. Sollte das stimmen, dann würde sie ihn eigenhändig oder besser, eigenfüßig, verfluchen und zwar indem sie ihn mit einem Fußtritt im Brunnen versenkt. Aber vorher würde sie ihn küssen. Denn seine erste Liebe die müsste man doch küssen und ausserdem wollte sie keine ungeküsste Mörderin sein. Erst knutschen, dann töten. Dieser Plan machte Sinn und so machte sie sich auf den Weg in den Angestelltenflügel.</em></p>
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		<title>ICH BIN IN EINEM BUCH</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodensatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Poesiealbum]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun mal ein bisschen Eigenwerbung. Wer bei Twitter ist kennt sie und wer sie nicht kennt ist doof. Ich spreche hier von der werten Frau Piepmatz. Sie macht wunderbare Dinge und dazu gehören Bücher. Ich durfte einen meiner Texte dort einreichen und der wurde in ein echtes reales anfassbares Buch gedruckt. Ich könnte nun glücklich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1050&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun mal ein bisschen Eigenwerbung. Wer bei Twitter ist kennt sie und wer sie nicht kennt ist doof. Ich spreche hier von der werten Frau <a href="http://twitter.com/#!/piepmatz_verlag" target="_blank">Piepmatz</a>. Sie macht wunderbare Dinge und dazu gehören Bücher. Ich durfte einen meiner Texte dort einreichen und der wurde in ein echtes reales anfassbares Buch gedruckt. Ich könnte nun glücklich sterben, denn ich glaube nun habe ich alles erreicht was ich jemals mit meinem Geschreibe erreichen kann und mehr kann ich nunmal nicht also eigentlich GAMEOVER.</p>
<p>Man kann dieses erwerben. Dieses Buch in dem ein Text von mir steht. Ich durfte es noch nicht anriechen und angucken aber ich weiß es wird großartig riechen und phantastisch aussehen. Und wenn man mal davon absieht, dass ein kränklicher Versuch meiner Laberei darin vertreten ist, wird es wunderbar sein. Also <a href="http://www.piepmatz-verlag.de/bucher/lesebluten-zwischen-zeilen-2011/" target="_blank">kauft</a> es. &#8222;Zwischen den Zeilen&#8220; nennt sich das Wunderwerk und ich würde es sehr begrüßen wenn es in Hamburg angelesen wird damit ich mich da heimlich reinsetzen kann und mir einen Ast freue wenn die Menschen dort dieses Buch käuflich erwerben in dem Worte von mir drin stehen.</p>
<p>Hab ich schon erwähnt, dass ich mich freue? Ich glaube nicht. Ich freu mich!</p>
<p>[EDIT 12.08.2011]</p>
<p>Es ist angekommen. Zwei Stück in einem unscheinbaren weißen Päckchen. Und ich lass sie nie wieder aus den Augen. Traute mich nicht das Päckchen aufzumachen. Die Elfenbeinturmprinzessin musste es machen. Und so grinse ich mich heute Nacht in den Schlaf und umarme zwei Bücher.</p>
<p><a href="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/08/zwischen_den_zeilen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1057" title="zwischen_den_zeilen" src="http://bodensatz.files.wordpress.com/2011/08/zwischen_den_zeilen.jpg?w=490&#038;h=490" alt="" width="490" height="490" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bodensatz.wordpress.com/1050/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bodensatz.wordpress.com/1050/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bodensatz.wordpress.com/1050/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bodensatz.wordpress.com/1050/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bodensatz.wordpress.com/1050/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bodensatz.wordpress.com/1050/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bodensatz.wordpress.com/1050/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bodensatz.wordpress.com/1050/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bodensatz.wordpress.com/1050/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bodensatz.wordpress.com/1050/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bodensatz.wordpress.com/1050/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bodensatz.wordpress.com/1050/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bodensatz.wordpress.com/1050/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bodensatz.wordpress.com/1050/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bodensatz.wordpress.com&amp;blog=8978293&amp;post=1050&amp;subd=bodensatz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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